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Der Lapplandkrieg an der Via Karelia

Im Fortsetzungskrieg verlief die Grenze zwischen den Gebieten, für deren Verteidigung die deutschen bzw. die finnischen Truppen zuständig waren, auf der Höhe von Kuusamo. Nördlich davon waren die Deutschen stationiert. Als es am 4.9.1944 zu einem Waffenstillstand zwischen Finnland und der Sowjetunion kam und am 19.9. ein Sonderfrieden zwischen beiden Staaten geschlossen wurde, verpflichtete sich Finnland, die deutschen Truppen aus dem Land zu vertreiben. Damit begann der Lapplandkrieg.

An der Via Karelia gibt es genau genommen keine an diesen Krieg erinnernden Denkmäler. Der Rückzug der Deutschen aus Ostkarelien vollzog sich über Rovaniemi und hielt sich nicht lange in den Gebieten an der Via Karelia auf. Die eigentlichen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den finnischen und den deutschen Truppen brachen Ende September 1944 im nordösterbottnischen Pudasjärvi aus.

An der Straße gibt es jedoch etliche Orte, aus deren Kampfbeschreibungen die militärische Anwesenheit der Deutschen hervorgeht.

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